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Employer Branding als strategische Marketingmassnahme

«Friendly Workspace» – das erste und einzige Schweizer Qualitätslabel für betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) – wurde von Schweizer Unternehmen gemeinsam mit Gesundheitsförderung Schweiz entwickelt. Wie das Label die Arbeitgebermarke stärkt und wieso es den Nerv der Zeit trifft, erklären Miriam Rauber und Michael Gabathuler von Gesundheitsförderung Schweiz im Gespräch mit der Werbewoche.

Der Weg zu einer attraktiven Arbeitgebermarke ist eine ganzheitliche, strategische Entwicklungsaufgabe. Ein derartiges Markenmanagement steigert die Wettbewerbsfähigkeit sowie die Innovationskraft und ist einer der Schlüssel zu unternehmerischem Erfolg. Die Arbeitgebermarke gewinnt dadurch an Attraktivität und Bekanntheit. Gepaart mit interdisziplinärer Zusammenarbeit, aber auch Kontinuität, resultiert ein effektvolles Employer Branding. Mitarbeitende werden dabei zu authentischen Markenbotschaftern, denn sie kennen und leben die Werte, für die das Unternehmen steht. Unterstützend für das Employer Branding ist das von Gesundheitsförderung Schweiz initiierte Label «Friendly Work Space» – eine Auszeichnung für Organisationen, die betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) erfolgreich umsetzen. Mit diesem Label ausgezeichnete Betriebe engagieren sich systematisch für das ganzheitliche Wohlbefinden ihrer Mitarbeitenden. Miriam Rauber und Michael Gabathuler sind bei Gesundheitsförderung Schweiz verantwortlich für die Kommunikation zum Label «Friendly Work Space».

Das Interview, Werbewoche 02 / 29.01.16

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